Propolis

Die Bienen sammeln Harze und Pflanzensekrete und vermengen sie mit Wachs und Blütenpollen. Es entsteht eine dunkelgelbe bis braune, harzige Substanz, die man leicht an ihrem besonderen Geruch erkennt: Propolis (auch Kittharz, Bienenharz genannt).

 

Mit Propolis dichten die Bienen die Ritzen in ihrem Stock ab, befestigen Rähmchen und Beuten. Auch das Innere der Bienenwohnung (Beute) wird mit einem dünnen Propolisfilm überzogen.

 

Durch seine antibakterielle, antibiotische und antimykotische Wirkung dient das Propolis auch dazu, im Bienenstock eingeschleppte oder vorhandene Bakterien, Pilze oder andere Mikroorganismen einzudämmen oder abzutöten.

 

Propolis wirkt schmerzstillend und ist fast wasserunlöslich. Es eignet sich daher besonders gut zur Desinfektion des Mund- und Rachenraumes, wirkt aber auch als Salbe oder Tinktur sehr gut bei kleinen Wunden. Die Verwendung von Propolis ist sehr vielfältig.

Propolis gewinnen wir mit Hilfe von Stanzmatten, die wir oben auf die Rähchen auflegen. Die Bienen kitten die kleinen Öffnungen mit Propolis zu. Sobald die Matten gut gefüllt sind, nehmen wir sie ab und frieren sie ein. Propolis ist sehr klebrig, so dass wir es nur in eiskaltem Zustand weiterverarbeiten können. Eine zeitaufwendige und langwierige Arbeit. 

 

Das Propolis mahlen wir in kleinen Portionen - solange es kalt ist - und verarbeiten es anschließend zu Tinkturen, Cremes usw.

Propolis-Tinktur gilt als Fertigarzneimittel und darf für den Verkauf nur von Apothekern bzw. Personen mit vergleichbarer Ausbildung hergestellt werden!  Daher kann ich ausschließlich Rohpropolis anbieten.

 

Wenn Sie an Rohpropolis interessiert sind, sprechen Sie mich an!